Kalt ist es geworden in Deutschland …

… so mancher friert wie ein Schneider.

Woher wohl diese Redewendung kommt?

In den Zeiten wo die Schneider meist männlich waren, die Kleidung noch per Hand genäht werden musste, entstand wohl diese Redewendung. Der Schneider saß den ganzen Tag in seiner Stube auf dem Schneidertisch und nähte. Durch die wenige Bewegung fror ein Schneider wohl mehr als ein Handwerker, der schwere körperliche Arbeit leisten musste. Obwohl Schneider sein ein sehr ehrbarer Beruf war und ist, werden die Schneider in Märchenbüchern und auf alten Bildern immer als ein, auf dem Tisch kauernder, hagerer, armer Mann abgebildet. Leider hat man reparierte oder neu genähte Kleidung damals auch nicht immer gleich bezahlt. Der Schneider musste oft sein Geld eintreiben und wusste wohl manchmal nicht wovon er und seine Familie sich ernähren sollten. Es scheint so als ob die Redewendung aus der damaligen Zeit stammt.

Trotzdem frieren wir zurzeit auch ganz schön bei uns im Land, was aber wohl mehr am Klima desselben liegt. Abwehrkräfte stärken, an schönen Tagen spazieren gehen und auch öfter noch die Ruhe wahren, das Leben zum Genuss werden lassen.

Ich fühle mich durch diese Temperaturen oft ausgelaugt und müde, gehe dann raus in die Sonne, bin aber froh wenn ich auch wieder in die warme Wohnung komme, mir einen heißen Tee zum Aufwärmen koche, mich gemütlich hinsetze und ihn trinke. Aus dem Bauch heraus entscheide ich mich in dieser Zeit  oft für Kräutertees oder schwarze Tees. Für mich stehen sie auch für diese Jahreszeit, klirrende Kälte und Ruhe. Ich habe Ihnen einfach mal drei meiner Lieblings-Tees für Ihren Teeschrank zusammengestellt.

Johannas zornige Melisse

Familientee ohne Aromazusätze                 

Entspannungstee ohne Aromazusätze

Und ganz im Vertrauen, ein gute Earl Grey Tee ist bei diesem Wetter gar nicht zu verachten.

 

Kommen Sie gut durch die kalten Tage Ihre,

Mim von www.mims-tee.de

 

(Bilder: mims-tee)